Das Angeln auf Wels, Schwarzbarsch und Zander am Ebro ist besonders beliebt bei Fluss- oder Sumpffischern. Sie sind aufgrund ihrer ruhigen, nährstoffreichen Gewässer die Referenzlebensräume für diese Arten. Ihr Angeln wird zusammen mit einem erfahrenen lokalen Guide durchgeführt.
Es handelt sich um Süßwasserarten, die in den großen Flüssen Mitteleuropas beheimatet sind. Wels ist die größte Art, die in Binnengewässern lebt und die seit einigen Jahrzehnten im Ebro gefangen werden kann.
Der Wels ist ein großer Fisch, der mit einer Länge von mehr als drei Metern und einem Gewicht von 150 Kilogramm beachtliche Ausmaße erreichen kann. Aufgrund seiner Größe und Stärke gilt das Angeln als Herausforderung für Angler, was das Gebiet zwischen Riba-roja und Mequinenza zu einem idealen Ziel für Liebhaber dieser Art von Fang macht.
Je nach Jahreszeit kann der Wels vom Boot aus oder an Land gefangen werden. Fischer verwenden oft schwere Angelgeräte und geeignete Köder, um dieses Raubtier anzulocken.
Schwarzbarsche leben in der Regel in warmen, ruhigen und stehenden Gewässern. Er liebt versteckte Plätze, von wo aus er sich an seine Beute heranpirscht. Die Arten kommen sowohl in kleinen Gewässern als auch in einigen großen Seen vor. Er ist auch in einigen langsam fließenden Flüssen zu finden. Schwarzbarsch mag kein zu kaltes Wasser oder zu niedrige Temperaturen. Der Barschhecht misst zwischen 80 und 100 cm. Dieser Fisch hat eine zweifarbige Färbung mit einem meist weißen und grauen Körper. Es hat auch vertikale schwarze Linien. Er jagt immer auf der Pirsch und gehört in seinem Biotop zur Gruppe der Raubtiere. Opportunistisch, wird es nicht zögern, jedes kleinere Tier anzugreifen, das sich in der Nähe befindet. Es handelt sich um einen Fisch, der alleine in der Nähe des Bodens lebt.



















